Sabine Suhr (von rechts), Willi Ehrmann und Frank Suhr von der Initiative ‚Radeln ohne Alter’ freuen sich über die 500-Euro-Spende der Sparkasse am Niederrhein, die Geschäftsstellenleiter Christopher Großheim (links) offiziell übergab. Damit konnten nun auch die letzten der insgesamt zwölf Fahrrad-Rikschas mit beheizbaren Sitzkissen ausgestattet werden.
NEUKIRCHEN-VLUYN. Alle zwölf Fahrrad-Rikschas der Initiative ‚Radeln ohne Alter’ sind nun mit beheizbaren Sitzkissen ausgerüstet. „Die halten den Popo bis zu vier Stunden warm“, sagt Wilhelm Ehrmann und ergänzt: „Mit dicken Decken eingemummelt können unsere Fahrgäste jetzt auch in den Wintermonaten eine schöne Rundfahrt genießen.“ Natürlich nur an milden Tagen ohne Regen, betonen Sabine und Frank Suhr, die ‚Radeln ohne Alter’ vor sechs Jahren mit aus der Taufe hoben. Die Rikscha-Aktivisten informieren ihren Besucher Christopher Großheim, dass sie im vorigen Jahr rund 1.500 Fahrgäste gezählt haben. Der Geschäftsstellenleiter hat eine 500-Euro-Spende der Sparkasse am Niederrhein mitgebracht.
Obermöhne Astrid Fiebich (links), hier mit der stellvertretenden Bürgermeistern Claudia Wilke und Sparkassen-Vorstand Bernd Zibell, ergatterte den Schlüssel der Stadt in der vergangenen Session ausnahmsweise in der Sparkasse an der Poststraße, weil das Rathaus saniert werden musste.
NEUKIRCHEN-VLUYN. Im vergangenen Jahr stürmten am Altweibertag rund 100 Möhnen die Sparkasse an der Poststraße. Die stellvertretende Bürgermeisterin Claudia Wilke, die sich den wilden Weibern mit rund 25 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der städtischen Verwaltung entgegenstellte, rief damals ins Mikro: „Meine lieben Möhnen, nach euern Besuchen in den vergangenen Jahren mussten wir erst noch eine Rathaussanierung vornehmen.“ Die Sanierung ist inzwischen abgeschlossen, daher findet der offizielle Sturm am Donnerstag, 12. Februar, nun wieder auf das Rathaus statt. Zuvor sammeln sich die Möhnen in der Sparkasse an der Poststraße. Katrin Steffans, die Leiterin der Geschäftsstelle, und ihr Team freuen sich darauf: „Wir werden natürlich wieder dafür sorgen, dass sich die Möhnen vor ihrem Rathaussturm stärken können.“
Sparkassen-Mitarbeiter Luca Deja (2. Reihe, 2.v.r.) arbeitete für sechs Wochen in Ghana mit dem Team des ghanaischen Kreditgenossenschafts-Verbands (CUA) zusammen.
NIEDERRHEIN. Luca Deja war als erste junge Führungskraft der Sparkasse am Niederrhein für sechs Wochen in Ghana. „Ich habe dort vor allem an einem Projekt zur Stärkung und finanziellen Bildung von Frauen und Kindern mitgearbeitet“, sagt der 28-jährige Bankkaufmann. Luca Deja war damit bereits der vierte Mitarbeiter der Sparkasse, der an dem Programm der Deutschen Sparkassenstiftung für internationale Kooperation (DSIK) in Zusammenarbeit mit dem Rheinischen Sparkassen- und Giroverband (RSGV) in Westafrika teilnahm.
Am Altweiber-Donnerstag um 13 Uhr kommen die Möhnen samt Prinzenpaar, Hofstaat und Tanzgarde in die Hauptstelle der Sparkasse am Ostring, um mit Kunden und Mitarbeitern zu feiern. Auch in allen anderen Geschäftsstellen geht es karnevalistisch zu. Hier ein Bild vom Möhnen- und Prinzenempfang aus dem vorigen Jahr.
NIEDERRHEIN. An zwei Karnevalstagen ändern sich die Öffnungszeiten aller 23 Geschäftsstellen der Sparkasse am Niederrhein: Am Altweiber-Donnerstag, 12. Februar, sind die kostümierten Sparkassenmitarbeiter bis 16 Uhr für die Kunden da. Am Rosenmontag, 16. Februar, bleiben die Geschäftsstellen geschlossen.
‚Die Schnuckis‘ brachten mit ihrem schwungvollen Auftritt die rund 450 Gäste des Sparkassen-Seniorenkarnevals auf jecke Betriebstemperatur. Über drei Stunden lang wurde bei Kaffee und Kuchen gemeinsam gelacht, geschunkelt, gesungen und sogar getanzt.
MOERS. In kürzester Zeit waren die rund 450 Gäste des Sparkassen-Seniorenkarnevals auf Betriebstemperatur. Das von der Karnevalsgesellschaft Elfenrat Moers-Eick zusammengestellte Programm unterhielt das Publikum über drei Stunden lang mit einem bunten Mix aus Show, Musik und Gesang. Zudem sorgten die herrlich kauzigen Büttenreden des Postboten Franz-Josef Bienentreu sowie der Putzfrau Achnes Kasulke für viele Lachsalven im Saal des Kulturzentrums Rheinkamp.
Stellten das Bauprojekt ‚Lindenquartier‘ in Alpen vor. Nis Lindschau (4.v.r), Geschäftsführer der HG Projektgesellschaft, rechts daneben: Bürgermeister Ludger Staymann. Ganz links: Andreas Gödecke, Prokurist der HG Projektgesellschaft, und rechts neben ihm Sparkassenvorstand Bernd Zibell. Nach rechts: Peter Lenk, Tim Rütters und Britta Neu-Bajric (alle Sparkasse) und ganz rechts Timm Ernicke, der Leiter der Immobilienabteilung der Sparkasse, links neben ihm: Thomas Janßen von der Gemeinde Alpen.
ALPEN. Auf der großen Brache an der Ecke Lindenallee und Ulrichstraße, gleich neben der katholischen Kirche St. Ulrich, parken jetzt noch Autos. Doch schon bald entsteht dort, im Ortskern der Gemeinde, ein neues Wohn- und Geschäftshaus, dessen gesamtes Erdgeschoss bereits jetzt langfristig an die Firma Rossmann vermietet ist. „In den darüber liegenden drei Geschossen errichten wir insgesamt 24 Eigentumswohnungen mit einer Größe zwischen 61 und 135 Quadratmetern“, sagt Nis Lindschau, Geschäftsführer der HG Projektgesellschaft. Der erfahrene Bauträger aus der Nähe von Cuxhaven hat bereits an über 30 Standorten in Niedersachsen, Bremen, NRW und Hamburg solche Projekte mit Rossmann realisiert. Die Fertigstellung soll im vierten Quartal 2027 sein.