Rund 200 Ehrenamtliche von gemeinnützigen Vereinen und Organisationen aus Rheinberg hat die Sparkasse zum Ehrenamtsforum ins Zirkuszelt in Millingen eingeladen. Hier ein Bild aus dem vergangenen Jahr.
RHEINBERG. „Manege frei für das Ehrenamt“ heißt es am Donnerstag, 25. Juni, um 18.30 Uhr in Millingen. Die Sparkasse am Niederrhein lädt Vertreter aller gemeinnützigen Vereine und Organisationen aus Rheinberg zum Ehrenamtsforum ein. Die rund 200 Gäste erwartet im Zirkuszelt der Grundschule am Bienenhaus ein spannendes Programm mit kleinen Artisten. Der Förderverein der Schule wird im Interview mit Giovanni Malaponti, dem Vorstandsvorsitzenden der Sparkasse, von dem Zirkusprojekt und weiteren Plänen berichten. Die Vereine im Stadtgebiet erhalten in diesem Jahr rund 230.000 Euro an Spenden und Stiftungsmitteln. „Natürlich verlosen wir auch wieder unter allen anwesenden Vereinen dreimal 250 Euro Extraspenden“, sagt Giovanni Malaponti.
Giovanni Malaponti (r.), der Vorstandsvorsitzende der Sparkasse am Niederrhein, gratuliert Volker Kuinke zur Gasballonfahrt bis nach Schweden.
NIEDERRHEIN. 40 Jahre wartete Ballon-Pilot Volker Kuinke auf den perfekten Moment, um seinen Lebenstraum zu erfüllen. Vor Kurzem war es schließlich so weit: Wind und Wetter passten. „Wie ein Sechser im Lotto“, so beschreibt er das Gefühl, mit dem Gasballon in Richtung Schweden abzuheben. Sein Ziel hatte er schon mit dreizehn Jahren ganz klar vor Augen, mit 20 machte er den Pilotenschein. Seit vielen Jahren fährt Volker Kuinke den Gasballon der Sparkasse am Niederrhein.
Das Open-Air für alle Freunde des Soul und Funk findet in diesem Jahr am Samstag, 8. August, auf dem neuen Plaza Gelände im Freizeitpark Moers statt.
MOERS. Seit mehr als 15 Jahren steht der Sparkassen-Summer-Soul für sommerliche Live-Musik, Gemeinschaft und besondere Open-Air Atmosphäre in Moers-Kapellen. Auch 2026 bleibt sich die Veranstaltung treu und geht zugleich einen einmaligen neuen Weg.
Vor 20 Jahren entstand die erste Mädchenmannschaft in Vluyn. Mittlerweile spielen über 155 Mädchen und 75 Frauen beim FC Neukirchen-Vluyn 09/21, die erste Damenmannschaft ist gerade in die Landesliga aufgestiegen.
NEUKIRCHEN-VLUYN. „Echte Mädchen spielen Fußball“ – so steht es auf einem Plakat, das die U13 als Turniersieger 2019 in den Händen hält. Es ist eins von über 500 Fotos auf 20 Collagen, die in der Geschäftsstelle der Sparkasse an der Poststraße ausgestellt sind. Sie bieten anlässlich des Jubiläums „20 Jahre Mädchen-Fußball“ in Neukirchen-Vluyn einen beeindruckenden Rückblick. Bis zum 19. Juli 2026 erinnern sie an zwei Jahrzehnte Mädchen-Fußball – vom ersten Training auf der ehemaligen Sportanlage des TuS Preußen Vluyn bis heute, fotografiert und zusammengestellt von Monika Köhler.
MOERS. Ob Elternzeit, Teilzeitbeschäftigung oder Pflege von Angehörigen: Viele Frauen sind in vielfältiger Weise in Aufgaben für Familie und Gesellschaft eingebunden – mit Folgen für die eigene finanzielle Absicherung. Im Alter sind sie deutlich häufiger von finanziellen Engpässen betroffen als Männer, wie eine Umfrage zum Weltfrauentag ergeben hat. Fast die Hälfte der Frauen erwarte demnach einen geringeren Lebensstandard im Alter.
Einweihung der Bronzestatue, die vor dem Rathaus an Heinrich Graeven, den letzten Ausrufer von Alpen, erinnert. Carlo Hofmann (4. v. r.) lud dazu mit Handglocke und lauter Stimme ein, Bürgermeister Ludger Staymann (links daneben) erinnerte an den Ursprung der Kommunikation. Bernd Zibell (7. v. l.), Vorstand der Sparkasse am Niederrhein, bedankte sich bei den vielen Spenderinnen und Spendern, die das Projekt ermöglicht haben.
ALPEN. Mit seiner Handglocke und lauten Stimme war Heinrich Graeven zu seiner Zeit das, was das Handy heute ist: ein Nachrichtenmedium. Von 1910 bis 1930 war Heinrich Graeven der letzte amtliche Ausrufer von Alpen. „Er machte das ehrenamtlich“, betonte Bürgermeister Ludger Staymann jetzt bei der Einweihung der Bronze-Statue, die direkt vor dem Rathaus an Heinrich Graeven erinnert. Viele, viele Spender, darunter auch die Kulturstiftung der Sparkasse am Niederrhein, brachten die rund 35.000 Euro für das 130 Kilogramm schwere Denkmal zusammen.