NIEDERRHEIN. Die besten Fußballfrauen der Welt spielen seit Sonntag bei uns in Deutschland um den Meistertitel. Unser Team hat gute Chancen, den Pokal zum dritten Mal in Folge zu erringen. Und ebenso wie beim Fußball ist auch bei der Geldanlage ein erstklassiger Coach unverzichtbar. Doch woran erkennt man einen guten Coach?
Der richtige Anlageberater kennt seinen Kunden wie ein Trainer seine Spieler. Er stimmt Taktik und Spielzüge individuell auf sie ab und behält dabei immer das bestmögliche Ergebnis im Blick. Die optimale Anlagestrategie hat zugleich etwas mit der richtigen Aufstellung zu tun. So sind Garantiefonds mit einer guten Torfrau vergleichbar. Läuft es gut, feuert sie das Team an und kann zur Rendite verhelfen. Ist das gegnerische Team am Drücker, wehrt sie Angriffe ab und sichert damit den Punktestand, also die aktuellen Gewinne.
In der Abwehr stehen Renten- und die Immobilienfonds: grundsolide Typen, die moderate Renditen versprechen. Sie stehen auch dann wie eine Mauer, wenn es vorne konjunkturell mal nicht so gut läuft. Das Mittelfeld ist hingegen etwas für Alleskönner, die verteidigen, aber auch Tore schießen können. Hier kommen die Dach- und Mischfonds ins Spiel. Sie bieten für alle Phasen ein ausgewogenes Verhältnis an Kraft und Ausdauer.
Im Angriff sind nach wie vor die Aktienfonds unschlagbar, gehen aber eben mitunter auch höhere Risiken ein als ihre Mitspieler. Bei erfolgreichen Spielzügen - sprich in Zeiten steigender Aktienmärkte - holen sie gute Renditen. Aber ein riskanter Pass kann natürlich auch einmal zu einem Konter führen und sich bei Schwankungen an den Kapitalmärkten negativ auf das angelegte Kapital auswirken. Bundestrainerin Silvia Neid macht aktuell vor, wie man ein Team gut aufstellt. Anleger sollten, wenn es um ihr Finanzvermögen geht, in Punkto Strategie und Nachhaltigkeit nicht mit weniger zufrieden sein.
(Autor Harald Schönherr ist Anlageexperte bei der Sparkasse am Niederrhein. Diese Information dient Werbezwecken. Sie genügt nicht allen gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Finanzanalysen und führt nicht zu einem Verbot des Handels vor der Veröffentlichung von Finanzanalysen. Die in dieser Veröffentlichung enthaltenen Informationen beruhen auf öffentlich zugänglichen Quellen, die die Sparkasse am Niederrhein für zuverlässig hält. Eine Garantie für die Richtigkeit und Vollständigkeit der Angaben kann nicht übernommen werden. Keine Aussage in dieser Veröffentlichung ist als solche Garantie zu verstehen. Die Sparkasse am Niederrhein übernimmt keinerlei Haftung für die Verwendung dieser Publikation oder deren Inhalt.)
29.6.2011
Rund 200.000 Euro stellt die Sparkasse am Niederrhein in diesem Jahr für die ehrenamtliche und gemeinnützige Arbeit in Neukirchen-Vluyn zur Verfügung.
NEUKIRCHEN-VLUYN. Die Sparkasse am Niederrhein lädt für Dienstag, 5. Juli, um 18.30 Uhr die Vertreter aller gemeinnützigen Vereine und Organisationen aus Neukirchen-Vluyn zum Ehrenamtsforum ein. „Im Mittelpunkt stehen die ehrenamtlich arbeitenden Menschen in unserer Stadt, die wir in diesem Jahr mit rund 200.000 Euro unterstützen werden“, sagt Vorstand Bernhard Uppenkamp. Über Einzelheiten zu den in diesem Jahr zur Verfügung stehenden Spenden und Stiftungsmitteln informiert Karl-Heinz Reimann, der Verwaltungsratsvorsitzende der Sparkasse.
Für das Rahmenprogramm haben die Big-Band der Marienschule Xanten sowie das Comedy-Duo Landpomeranzen ihr Kommen zugesagt. Das Motto des witzigen Frauenzwiegespräches lautet: „unpolitische und freche Unterhaltung.“ Bernhard Uppenkamp: „Besonders stolz sind wir darauf, dass wir neben der kontinuierlichen Förderung des Ehrenamtes in diesem Jahr gemeinsam mit Enni und Trox das Märchenfestival stemmen konnten. Aus der Kultur- und Sozialstiftung der Sparkasse erhielt der Erziehungsverein dafür insgesamt 15.000 Euro.
27. Juni 2011
NIEDERRHEIN. Giovanni Malaponti, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse am Niederrhein, sagt zur nunmehr gefundenen Verbundbanklösung für die WestLB: „Wir sind mit dem Ergebnis zufrieden. Was die Lösung konkret bedeutet, haben wir auf der Verbandsversammlung der rheinischen Sparkassen in Düsseldorf besprochen. Mit der Verbundbank werden wir, wie bisher schon mit der WestLB, auch zukünftig alle Geschäfte ohne Einschränkungen abwickeln können. Für unsere Kunden ändert sich nichts. Zur Kapitalausstattung der neuen Verbundbank werden wir als Sparkasse am Niederrhein rund sechs Millionen Euro beisteuern müssen. Das können wir ohne Probleme stemmen, zumal die Frage der Zukunft der WestLB ja schon länger diskutiert wird und wir für diesen Fall natürlich vorgesorgt haben.“
1. Juli 2011
NEUKIRCHEN-VLUYN. Hannelore Klompen lässt sich beim Malen gern überraschen. „Ich habe kein vorgedachtes Konzept, insbesondere dann, wenn ich mit meinen bevorzugten Fabtönen Gelb und Rot in Bewegung gerate“, sagt die Künstlerin. Ab Mittwoch, 29. Juni, stellt Hannelore Klompen ihre teils großformatigen Bilder in der Geschäftsstelle der Sparkasse an der Poststraße aus.
22. Juni 2011
Die Sparkasse am Niederrhein hat den Geldautomaten und den Kontoauszugsdrucker an der Marienbaumer Straße in Labbeck zum 1. Juli abgebaut.
SONSBECK. Die Sparkasse am Niederrhein hat den Geldautomaten und den Kontoauszugsdrucker in Labbeck zum 1. Juli abgebaut. „Wie mit den Kaufleuten und Bürgern vor Ort besprochen, schauen wir uns regelmäßig an, wie die Geräte genutzt werden“, sagt Giovanni Malaponti, der Vorstandsvorsitzende der Sparkasse am Niederrhein. Die letzte Auswertung hatte ergeben, dass der Geldautomat wenig frequentiert wurde und die Nutzungszahlen kontinuierlich zurückgingen, daher entschied der Vorstand, den SB-Bereich an der Marienbaumer Straße aufzugeben.
„Wir freuen uns, wenn unsere Kunden den Service an einem der umliegenden Standorte nutzen“, sagt Vorstand Bernhard Uppenkamp. In Alpen, Sonsbeck und Xanten sowie in Rheinberg, Neukirchen-Vluyn und Moers betreibt die Sparkasse nun insgesamt 57 Geldautomaten. „Das ist ein flächendeckendes Angebot für die Versorgung der Bevölkerung mit Bargeld“, sagt Giovanni Malaponti.
1. Juli 2011
Den dunklen Wolken zum Trotz: Strahlende Gesicher bei den Siegern des Sparkassen-Golfturniers in Issum. Die Sparkassenvorstände Giovanni Malaponti (2.v.r.) und Bernhard Uppenkamp (ganz links) überreichten die Preise.
ISSUM. Einen roten Rucksack voller Golfbälle erhielten die 100 Teilnehmer am Golfturnier der Sparkasse am Niederrhein zur Begrüßung. „Österreich liefert uns in diesem Jahr das Motto, denn für das Bundesfinale unseres diesjährigen Deka-Golfcups fahren die besten Spieler im September nach Kitzbühel in Tirol“, berichtete Sparkassenvorstand Bernhard Uppenkamp zum stürmischen Auftakt. Gut gewappnet traten die Golfspieler bei teils heftigen Regenschauern und böigen Winden den Weg über die 18-Loch-Anlage des Golfclubs in Issum an. Als exzellente Gastgeber erweisen sich Werner Humpert, Vizepräsident des Clubs, und Spielführer Volker Hönnscheidt.
Am Nachmittag überreichten die Sparkassenvorstände Giovanni Malaponti und Bernhard Uppenkamp gemeinsam mit Deka-Gebietsdirektor Olaf Bartsch die Preise an die stolzen Sieger: Den ersten Platz in der Einzel-Bruttowertung belegten Irena Skara und Wolfgang Gill. Hans-Gerd Hendrix schlug den Ball „Nearest to the Pin“. Die „Longest Drives“ gelangen Emmy Brugmann und Thomas Echelmeyer. In der Netto-Klasse A siegte Rudolf Kretz-Manteuffel vor Horst Müller und Volker Kuchenbecker, in der Netto-Klasse B Dieter Wallny vor Dr. Lutz Spangenberg und Ute Müller sowie in der Netto-Klasse C Tanja Alexander vor Karl-Heinz Hetzel und Manfred Falz.
21. Juni 2011