NIEDERRHEIN. Rund 500 Kolleginnen und Kollegen der Sparkasse am Niederrhein fanden am Freitagabend, 25. Juni, den Weg ins große Festzelt am Underberg-Bad in Rheinberg. Karl-Heinz Teborg erklärte die Feier „zum Abend der/des Gemütlichen“. In seiner Rede merkte der Personalratsratsvorsitzende an: „Also, ein Hoch auf die Gemütlichkeit, auf die Gemütlichen! Es zählt nur das Lachen, Zusammensein und sich Austauschen. Haben wir Spaß miteinander, lernen wir uns kennen, lassen wir einfach die Seele baumeln...“
Karl-Heinz Teborg sprach von einer „respektablen Beteiligung“. Das erste Betriebsfest der Sparkasse am Niederrhein solle noch lange in Erinnerung bleiben. Er dankte Gerd Adam, Holger Klucken und Jürgen Schmitz die die tolle Vorbereitung und Organisation der Feier. Als musikalische Begleiter waren „Die Flamingos“ und DJ Olaf Neumann angekündigt.
Vorstandsvorsitzender Karl-Heinz Tenter erwähnte, daß es die Sparkasse am Niederrhein nun seit 177 Tagen gebe und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bereits die dritte Gelegenheit (nach der Kennenlernparty im Rheinkamp-Zentrum und der Personalversammlung in Rheinberg, Messe Niederrhein) hätten, sich in einem größeren Rahmen zu begegnen. Er beglückwünschte Karl-Heinz Teborg, der im Zuge der jüngsten Personalratswahl gerade „frisch“ als Personalratsvorsitzender bestätigt worden war.
Es war ein schöner Abend mit bester Stimmung am und im Festzelt im Rheinberger Stadtpark. Für sehr leckeres Essen hatten Claus Hoppmann und sein Team vom „Kamper Hof“ gesorgt. In der Tat, viele Kolleginnen und Kollegen hatten die beste Gelegenheit, sich näher kennenzulernen und die Seele baumeln zu lassen.
27.6.04
ORSOY. Einen Tag vor der offiziellen Übergabe der neuen Skateranlage am Samstag, 26. Juni 2004 (Parkplatz am Nordwall, ab 16 Uhr, mit DJ „Balou“ und Grillstand) schaute sich Sparkassendirektor Frank-Rainer Laake das Gelände an der Grundschule näher an, wo eine Quarter Pipe, ein Table Top und eine Trick Box von rund 60 begeistern Skatern in Besitz genommen werden sollten. Laake ist auch Vorsitzender der gemeinnützigen Sparkassen-Sozialstiftung, die 3000 Euro für das Projekt bereitstellte. Die Idee dazu hatte Udo Bonn von der Werbegemeinschaft Orsoy.
Die gemeinnützige Sozialstiftung der Sparkasse Rheinberg, heute ein Unternehmensbereich der Sparkasse am Niederrhein, besteht seit Oktober 1997. Fördermittel daraus flossen u.a. für das Bereitschaftszentrum Rheinberger Ärzte, das Projekt „Mobiles Klassenzimmer“ der Grundschule Grote Gert oder auch für eine mobile Theaterbühne, die allen Grundschulen in Rheinberg zur Verfügung steht. Mit 3000 Euro (von benötigten 4500 Euro) erbrachte die Stiftung den größten Anteil an der Finanzierung der neuen Skateranlage in Orsoy.
25.6.04
RHEINBERG. Eine neue Außenuhr stellte jetzt die Sparkasse Rheinberg, ein Unternehmensbereich der Sparkasse am Niederrhein, für das Underberg-Freibad zur Verfügung. Bei der Übergabe waren Vorstandsmitglied Frank-Rainer Laake, 1. Beigeordneter Klaus-Dieter Henne, Helmut Rohrbach (Immobilienwirtschaft Stadt Rheinberg), Badebetriebsleiter Walter Vervoort und Frank Tatzel von der Marketing-Abteilung mit von der Partie. Die Anschaffung der Uhr, die von zwei Seiten eingesehen werden kann, kostete 2100 Euro. Das neue Schmuckstück, dessen Aluminium-Gehäuse dreifach lackiert ist, ist über Funk einstellbar. Fürs Foto stellten sich auch zwei kleine Badegäste zur Verfügung: Tobias und Carolin.
NIEDERRHEIN. Der Bundesrat hat am 11. Juni 2004 dem Gesetz zur Neuordnung des Alterseinkünfte-Gesetzes zugestimmt. Zukünftig werden nur noch Versicherungspolicen steuerlich begünstigt, die zur Sicherung der Rente dienen. Versicherer sind verpflichtet, Garantien zu geben und müssen hierfür Reserven anlegen. Dadurch werden sich einige Dinge für Anleger ändern.
Die Provinzial-Lebensversicherung wurde mit ihren Lebens- und Rentenversicherungsprodukten in der Vergangenheit schon mehrfach durch Assekurata, Morgen&Morgen oder map-Report als ein stark überdurchschnittliches Versicherungsunternehmen ausgezeichnet. Bei dieser Gesellschaft haben Sie die Möglichkeit, neben der herkömmlichen Lebensversicherung auch einen reinen Rentensparvertrag ohne Versicherungsschutz abzuschliessen. Der Versicherungsschutz kann sinnvoll sein, sollte aber auf die jeweilige Lebenssituation abgestimmt werden. Positiv bei Vertragsbeginn noch in 2004 ist, dass bei Einhalt einer Mindestlaufzeit von zwölf Jahren für beide Anlagearten der Ertrag steuerfrei zufliesst. Das sollten Sie nutzen, lassen Sie sich individuell beraten, welche Anlageform die für Sie günstigere ist.
Die Provinzial-Versicherung können Sie leider nicht als Aktie kaufen. Die WestLB erwartet aber, dass Versicherungsunternehmen durchaus mit erhöhtem Prämienaufkommen im Lebensbereich von ca. 9,5 Mrd. Euro jährlich rechnen. Hier sieht die WestLB die Allianz-Aktie (WKN 840.400) klar im Vorteil, auf die hiervon etwa 1/3 entfallen könnte. Hieraus sollte sich auf Dauer ein entsprechend positives Ertragsergebnis darstellen lassen, deshalb empfiehlt die WestLB: "BUY" ! Zudem sind Kursziele von M.M. Warburg 110 Euro oder der Landesbank Rheinland Pfalz 115 Euro, aktueller Kurs 85,82 Euro. Das könnte sich lohnen.
21.6.04
(Unser Autor Harald Schönherr ist Anlageexperte bei der Sparkasse am Niederrhein. - Die in dieser Veröffentlichung enthaltenen Informationen beruhen auf öffentlich zugänglichen Quellen, die wir für zuverlässig halten. Eine Garantie für die Richtigkeit und Vollständigkeit der Angaben können wir nicht übernehmen, und keine Aussage in diesem Bericht ist als solche Garantie zu verstehen.)
XANTEN. Schüler der Walter-Bader-Realschule sorgen mit ihren Fotos derzeit für einen interessanten Blick in die Stadtgeschichte. In der örtlichen Geschäftsstelle der Sparkasse an der Bahnhofstraße zeigt die Arbeitsgemeinschaft Foto noch bis zum 2. Juli die Ausstellung „Auferstanden aus Ruinen“. Aufnahmen zerstörter Gebäude aus der Nachkriegszeit ergänzten sie dazu mit aktuellen Fotos.
Die Schwarz-Weiß-Aufnahmen fand die Arbeitsgruppe um Lehrer Hans-Jürgen Thiele im Bildband „Xanten im Februar 1945“. Nachdem sie die Originale mit einer Spiegelreflexkamera abfotografiert, entwickelt und vergrößert hatten, suchten die Schüler die Motive und Einstellungen für die aktuellen Aufnahmen aus. Sie achteten dabei auf den richtigen Winkel, die Jahreszeit und das gerade herrschende Wetter. Lehrer Thiele: „Deshalb hat das Projekt auch soviel Zeit in Anspruch genommen.“
Mehr als zwei Jahre waren rund 30 Schüler mit Fleiß und Ausdauer am Werk. Eindrucksvoll fixierten sie den Wandel vom zerstörten Nachkriegs-Xanten zum heutigen Stadtbild. Die 19 ausgestellten Werke bilden vier Schwerpunkte: Marktplatz, Immunität samt Dom, das Klever Tor sowie das Karthaus. Geschäftsstellenleiterin Birte Frie: „Diese interessante Arbeit durfte nicht einfach im Schularchiv verschwinden.“ Die Sozialstiftung der Stadt förderte das Projekt, die Sparkasse stellte die Rahmen und den Ausstellungsraum. Nach dem 2. Juli ist die um weitere Fotos ergänzte Ausstellung in der Walter-Bader-Realschule zu sehen.
21.6.2004
ALPEN. Zu den ersten Planungen war es bereits vor einem halben Jahr gekommen, und entsprechend gut vorbereitet war das Treffen von knapp 20 Ehemaligen der alten Dorfschule Veen, die sich 50 Jahre nach ihrer Schulentlassung wiedersahen. Bereits morgens um 8 Uhr traf man sich in der Gärtnerei von Christa Oymann zum gemeinsamen Frühstück im „Amaryllis-Café“.
Per Rad ging’s ins Dorf, und in der Kirche gedachte man der verstorbenen Mitschülerinnen und Mitschüler. Einem Besuch in der alten Schule folgte eine Besichtigung des kürzlich neu eröffneten Hauses der Veener Geschichte. Die rüstige Schar machte sich dann wiederum mit dem Rad auf, um über Grenzdyck, Labbeck und durch den Reichswald zum Restaurant „Haus Nachtigall“ zu gelangen, wo ein leckeres Mittagessen wartete.
„Weißt Du noch...“, diese Redewendung war naturgemäß die am häufgsten gebrauchte an diesem schönen Tag. „Unser Heimatdorf Veen war Schwerpunkt, dorthin kehrten wir zum Abend zurück, um bei Schippers Spargel zu essen.“ Das berichtete später Herbert Ackermann, langjähriges Vorstandsmitgied der früheren Sparkasse Moers, der dem sechsköpfigen Organisationsteam angehört hatte. Zuvor hatten sich die Ehemaligen bei einer längeren Radtour u.a. über den Fürstenberg und durch Birten den nötigen Appetit geholt.
21.6.04