MOERS. Auf dem Kundenparkplatz der Sparkasse am Ostring haben umfangreiche Sanierungsarbeiten begonnen. Die Baumaßnahme wird voraussichtlich zehn Wochen dauern und schränkt das Parkplatzangebot zwischen Ostring und Wilhelm-Schroeder-Straße deutlich ein. Kunden der Sparkasse am Niederrhein stehen während dieser Zeit die Parklätze rund um das Hauptstellengebäude zur Verfügung, die sonst für Mitarbeiter reserviert waren.
Nach der Fertigstellung des neuen Parkplatzes wird die Bezahlung der Parkgebühr nur noch mit einer Sparkassen- oder Bankkarte möglich sein. Sparkassenkunden werden weiterhin 45 Minuten kostenlos parken können. Für andere Besucher gelten dann gesonderte Parkgebühren. Informationen dazu unter www.sparkasse-am-niederrhein.de.
14. September 2011
Elke Opriel (2. v.l.) und Sandra Berrisch (daneben) sind die Siegerinnen des Sparkassen-Schätzspiels. Alexander Eul (l.) und Katrin Gossens (r.) gratulierten herzlich und überreichten die Preise.
NEUKIRCHEN-VLUYN. Elke Opriel und Sandra Berrisch sind zwei von insgesamt fünf Gewinnerinnen des Schätzspiels, zu dem die Sparkassengeschäftsstelle an der Poststraße ihre Kunden eingeladen hatte. Genau 102 rote Spielzeug-Autos lagen kreuz und quer in einer Glasbox. „Als ich den Anruf von der Sparkasse bekam, dachte ich zuerst, dass ich eine Überweisung falsch ausgefüllt hätte“, sagte Elke Opriel anlässlich der Siegerehrung durch Katrin Gossens und Alexander Eul. Sie gewann einen Tankgutschein.
Gleichermaßen überrascht war Sandra Berrisch: „Ich wollte erst gar nicht mitspielen, weil ich sowieso kein Glück habe – doch eine Freundin hat mich überredet.“ Sandra Berrisch freute sich über einen Gutschein für eine Autowäsche, auch wenn sie selbst keinen PKW hat. „Ich schenke den Gutschein meinem Freund als Dankeschön fürs Mitnehmen.“ Weitere Preise gingen an Angelika Fischer, Karin Milkereit und Margot Große-Uhländer.
8.9.2011
NIEDERRHEIN. Eine aktuelle Studie des Instituts Arbeit und Qualifikation der Universität Duisburg belegt es: Noch nie arbeiteten in Deutschland so viele ältere Menschen. Mehr als sieben Millionen Arbeitnehmer waren in 2010 über 50 Jahre alt. Das Thema Altersteilzeit spielt deshalb eine wichtige Rolle. Ursprünglich sollte mit der Altersteilzeit ein gleitender Übergang in den Ruhestand erreicht werden. Beschäftigte ab 55 konnten in der Phase vor dem Ausscheiden aus dem Erwerbsleben ihre Arbeitszeit halbieren.
In der Praxis wählen rund 90 Prozent der Arbeitnehmer die Altersteilzeit im Blockmodell. Hier bezieht der Beschäftigte in der Erwerbsphase ein reduziertes Gehalt, womit die anschließende Freistellungsphase finanziert wird. Die im Blockmodell aufgebauten Wertguthaben resultieren demnach aus bereits erbrachter, aber noch nicht entlohnter Arbeitsleistung. Aus diesem Grund sind sie für den Fall der Betriebsinsolvenz vor dem Zugriff der Gläubiger zu schützen. Unterbliebe eine Sicherung der Wertguthaben, gingen die Mitarbeiter bei einer Pleite ihres Unternehmens leer aus.
Die gesetzlichen Insolvenzsicherungsvorschriften von Altersteilzeitvereinbarungen wurden nach negativen Erfahrungen bei Firmenpleiten nochmals deutlich verschärft. Seither sind bilanzielle Rückstellungen oder Einstandspflichten zwischen Konzernunternehmen als Mittel der Insolvenzsicherung nicht mehr zulässig. Zudem achten Wirtschaftsprüfer bei Bilanzprüfungen verstärkt auf eine ausreichende Sicherung von Wertguthaben.
Für die Sicherung und Administration der Wertguthaben stehen unterschiedliche Optionen zur Verfügung, beispielsweise das Verpfändungs-, Treuhand- oder Bürgschaftsmodell. Welches am besten geeignet ist, hängt von der konkreten Situation im Unternehmen, der Zahl der beteiligten Mitarbeiter bzw. der Höhe der Wertguthaben ab. Darüber informieren gerne die Experten der Sparkasse am Niederrhein.
(Autor Frank Hoster ist Anlageexperte bei der Sparkasse am Niederrhein. Diese Information dient Werbezwecken. Sie genügt nicht allen gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Finanzanalysen und führt nicht zu einem Verbot des Handels vor der Veröffentlichung von Finanzanalysen. Die in dieser Veröffentlichung enthaltenen Informationen beruhen auf öffentlich zugänglichen Quellen, die die Sparkasse am Niederrhein für zuverlässig hält. Eine Garantie für die Richtigkeit und Vollständigkeit der Angaben kann nicht übernommen werden. Keine Aussage in dieser Veröffentlichung ist als solche Garantie zu verstehen. Die Sparkasse am Niederrhein übernimmt keinerlei Haftung für die Verwendung dieser Publikation oder deren Inhalt. )
7.9.2011
SONSBECK. Die Sparkasse am Niederrhein lädt für Montag, 12. September, um 18.30 Uhr die Vertreter aller gemeinnützigen Vereine und Organisationen aus Sonsbeck zum Ehrenamtsforum in die Aula der Johann-Hinrich-Wichern-Grundschule ein. Geschäftsstellenleiter Oliver Heger freut sich darauf, erstmals gemeinsam mit seinen Kolleginnen und Kollegen die Spendenbestätigungen zu überreichen.
„Im Mittelpunkt stehen die ehrenamtlich arbeitenden Menschen in Sonsbeck, die wir in diesem Jahr mit rund 28.700 Euro unterstützen werden“, sagt Vorstand Bernhard Uppenkamp. Über Einzelheiten zu den in diesem Jahr zur Verfügung stehenden Spenden und Stiftungsmitteln informiert Karl-Heinz Reimann, der Verwaltungsratsvorsitzende der Sparkasse. Für das Rahmenprogramm haben der Niederrheindichter Christian Behrens und die Bigband der Xantener Marienschule ihr Kommen zugesagt.
6.9.2011
„Nicht wundern, wenn Ihnen unser automatischer Computercheck einmal die rote Ampel zeigen sollte“, sagt Mario Wellmanns. Der für das Online-Banking verantwortliche Gruppenleiter der Sparkasse verspricht, dass der schnelle Test Lösungen bei Sicherheitslücken aufzeigt.
NIEDERRHEIN. „Ihr Computer ist möglicherweise nicht ausreichend gegen Trojaner geschützt.“ Diesen Hinweis könnten ab sofort alle Kunden der Sparkasse am Niederrhein erhalten, die über das Internet auf Ihr Konto zugreifen. „Bei jeder Anmeldung zum Online-Banking prüft unser Quick-Check innerhalb von 0,2 Sekunden, ob es beim Kunden-PC eventuell Sicherheitslücken gibt“, sagt Mario Wellmanns und nennt Beispiele: „Der Test schlägt an, wenn er einen veralteten Browser oder Flash-Player findet.“
Um welche Lücken es sich genau handelt und wie sie am besten geschlossen werden können, ermittelt in einem zweiten Schritt der vollständige Sparkassen-Computercheck. „Der startet nicht automatisch, sondern erst auf Mausklick“, so Mario Wellmanns. „In weniger als einer Minute sieht der Kunde dann, wo er die Sicherheit verbessern sollte, beispielsweise durch Software-Updates.“ Sobald die Mängel behoben seien, gebe es beim Online-Banking auch keinen Warnhinweis mehr. Den kompletten Sparkassen-Computercheck bietet das Kreditinstitut zudem kostenlos auf seiner Homepage an. Wellmanns: „Unser Check kann andere Sicherheitsprodukte wie Firewalls und Antivirensoftware nicht ersetzen, aber sinnvoll ergänzen.“
31.8.2011
In der Lehrwerkstatt für Bäcker im Handwerklichen Bildungszentrum in Moers stellten Sparkassenvorstand Giovanni Malaponti und Kreishandwerksmeister Günter Bode die neue Kreditkarte vor. Hinten in der Mitte: Bäckermeister Volker Mays.
NIEDERRHEIN. Zum bundesweiten Tag des Handwerks präsentierte die Kreishandwerkerschaft gemeinsam mit der Sparkasse am Niederrhein eine eigene Kreditkarte. „Mitarbeiter und Familien unserer Mitgliedsbetriebe aus insgesamt 19 verschiedenen Innungen haben damit die Möglichkeit, ihre Verbundenheit mit dem Handwerk noch stärker zu zeigen“, sagt Kreishandwerksmeister Günter Bode.
„Das Motiv für die Kreditkarte wurde nach unseren Wünschen gestaltet“, so Günter Bode und Giovanni Malaponti ergänzt: „Wir freuen uns, das Handwerk in unserer Region nun auch optisch unterstützen zu können.“ In einer Reihe von Sportvereinen am Niederrhein wird die Kreditkarte mit dem eigenen Logo bereits stark nachgefragt, so Malaponti. Die MasterCard oder VISA Card mit dem Logo der Kreishandwerkerschaft kann in jeder Geschäftsstelle der Sparkasse am Niederrhein oder direkt in der Internetfiliale unter www.sparkasse-am-niederrhein.de bestellt werden.
„Das Ziel des bundesweiten Tages des Handwerks ist es, dass sich die Betriebe als zuverlässiger und fachkundiger Partner von nebenan vorstellen können“, sagt Malermeister Günter Bode. In diesem Jahr geht die Handwerkerschaft im Kreis Wesel dafür in die Luft. Den ganzen Tag wird über dem Kreisgebiet ein Flugzeug mit einem langen Banner, auf dem „Tag des Handwerks“ steht, seine Bahnen ziehen. Günter Bode: „Das fliegende Banner soll ein Hingucker sein, genau wie die neue Kreditkarte.“
2. September 2011