NIEDERRHEIN. Kunden der Sparkasse Moers nehmen verstärkt die seit geraumer Zeit geschaffene Möglichkeit wahr, Termine für Beratungsgespräche auch außerhalb der Geschäftszeiten – also am Abend oder an Wochenenden – zu vereinbaren. Anhand statistischer Daten wie Anzahl der Transaktionen an den Kassen oder anderer Serviceleistungen stellte die Sparkasse zudem eine Veränderung bei den Kundenbesuchen während der regulären Öffnungszeiten fest.
ALPEN. In einer Feierstunde wurde Hans-Gerd van Linn jetzt herzlich geehrt. Zum einen beging der 56jährige Marienbaumer sein 40jähriges Dienstjubiläum; zum anderen schied der langjährige Leiter der Geschäftsstelle Menzelen-West der Sparkasse Moers aus dieser Funktion aus, um neue Aufgaben im Bereich der Geschäftsstelle Xanten zu übernehmen. Im Kreise von Kunden, Kollegen und Freunden würdigte Gebietsdirektor Willy Deselaers die Arbeit des Jubilars. Nach Xanten und Stationen in Alpen und Veen hatte Hans-Gerd van Linn im November 1977 die Geschäftsstelle Menzelen-West übernommen. Er ist (und bleibt) Mitglied in fast allen örtlichen Vereinen, vom SV Menzelen bis zum VdK. Seit nunmehr 24 Jahren gehört er dem Vorstand des Bürgerschützenvereins Menzelenerheide an. Auch Altbürgermeister Hans Coopmann gehörte zu den Gästen. Das obenstehende Foto entstand vor der Geschäftsstelle in Menzelen-West. Nach rechts neben dem Jubilar: Helmut Kiwitt (Spielmannszug), Hubert Giesen (St.-Heinrich-Bruderschaft), Karl-Heinz Bauer (Personaldirektor Sparkasse ) sowie Norbert Knermann von den Bürgerschützen.
MOERS. Kein Wunder, daß Kollegen am Vorabend des 1. April ein komplettes Handballtor im Dienstzimmer des Jubilars aufbauten: Handball ist Wilhelm van gen Hassends großes Hobby. Der Leiter des Vorstandssekretariats bei der Sparkasse Moers, der seinerzeit als 14jähriger Lehrling bei der Sparkasse der damals noch selbstständigen Gemeinde Rheinkamp begonnen hatte, war zum Monatsbeginn seit 40 Jahren im Dienst. Der Vorstand ehrte ihn herzlich in einer Feierstunde.
Der gebürtige Repelener absolvierte 1972 den Fachlehrgang, der Voraussetzung ist für eine spätere Laufnahn als Führungskraft bei der Sparkasse. 1983 wurde Wilhelm van gen Hassend Abteilungsleiter der Kreditorganisation; es folgte ab 1991 die Tätigkeit als stellvertretender Leiter der Organisationsabteilung, bis er dann 1997 das Vorstandssekretariat übernahm.
Nicht nur der stets ausgeglichen und fachkundig auftretende Jubilar ist bei der Sparkasse beschäftigt. Auch seine Frau Eva (mit der er vor einem Jahr Silberhochzeit feierte) und sein 23jähriger Sohn Dennis fanden den Weg zu dem Kreditinstitut. Van gen Hassend ist seit 1999 sogenannter Verhinderungsvertreter des Vorstands. Die Währungsumstellung begleitete er umsichtig als „Euro-Beauftragter“.
Seit nunmehr 35 Jahren widmet sich „Vanny“, wie der 54jährige liebevoll im Kollegenkreis genannt wird, dem Handballsport. Als Aktiver spielte er bis 1981 beim Homberger Turnverein, anschließend beim TV Issum. Darüber hinaus aber leistete er 25 Jahre lang Vorstandsarbeit beim damaligen Handballkreis Moers, und seit 13 Jahren ist Wilhelm van gen Hassend an zahllosen Wochenenden Schiedsrichter auf Kreis- wie Verbandsebene. Dem Kreisspruchausschuß des heutigen Handballkreises Wesel gehört der Jubilar, der u.a. mit der Goldenen Nadel des Westdeutschen Handballverbandes geehrt wurde, als Beisitzer an. Was sich am Handballspiel im Verlaufe der Jahre geändert hat? – „Es ist viel schneller und agressiver geworden.“
MOERS. "Olé España" - Passend zum Beginn der Sommerzeit lud der Presseclub Niederrhein (PCN) in diesem Jahr zum Presseball unter dem Ländermotto "Spanien" ein. Rund 260 Gäste erlebten im Kulturzentrum Rheinkamp einen rauschenden Ballabend und einen Vorgeschmack auf warme und durchtanzte Sommernächte. Bürgermeister Rafael Hofmann begrüßte die Gäste als Schirmherr in der guten Stube der Stadt, bevor er das Mikrofon an Moderator Christian Behrens gab, der durch das bunte Show-Programm führte.
Gleich zu Beginn entführten die Gastgeber die festlich gekleidete Ballgesellschaft gedanklich auf die Iberische Halbinsel. Flamencotänzerinnen und Toreros reichten Im Foyer den Begrüßungscocktail. Unterdessen stimmte die Benny Lehnert Show Band die Gäste bereits musikalisch auf einen Abend voller Rhythmus und Temperament ein. Stargast Rafael de Alcalá, der Sänger der Gipsy-Vagabonds, war es schließlich, der den Saal bis auf den letzten Winkel mit feuriger Flamencomusik erfüllte. In seiner Begleitung: eine spanische Flamencogruppe, die selbst den hartnäckigsten Tanzmuffel nicht kalt lassen konnte. Für Abkühlung sorgte übrigens zu vorgerückter Stunde ein großes Eisbüffet der Firma bofrost*
Vermutlich ist die Bühne des Rheinkamper Kulturzentrums die einzige am Niederrhein, auf der Christian Behrens, der Schöpfer der „Kleinen Welten am Niederrhein“, bis zum Ballabend noch nicht gestanden hatte. (Ab April ist er mit seinem Freund Thomas Hunsmann regelmäßig auch im Schloßtheater zu sehen.) Zur Premiere als Moderator brachte er außer seiner erfrischenden Art natürlich auch ein Gedicht mit:
Spanien ist ein schönes Land
Spanien ist ein schönes Land, / und das ist mir schon bekannt, / seit ich einst als kleiner Knabe / mich so recht gewundert habe, / daß mir meine zwei Cousinen / immer etwas spanisch schienen. / "Lieber Onkel" sagte ich / "die kommen doch nicht auf Dich! / Sage mir doch bitte sehr: / Wo kommt meine Tante her?" / "Meine Frau und Deine Tante /kommt direkt aus Alicante!" / sprach mein Onkel da zu mir, / "Sie ist schon sehr lange hier. / Weil wir uns so schrecklich lieben / ist sie damals hiergeblieben, / doch wenn ich in Rente bin, / ziehn wir fort und gehen hin, wo statt buntgefleckten Kühen / stolze Stiere sich bemühen, / die Toreros aufzuspießen, / (was sie besser bleiben ließen) / wo Zitronenbäume stehn, Feuerlilien, Orchideen, / Feigen, Flieder, Oleander / alles bunt und durcheinander; / und über das ganze Jahr / - kannst's ruhig glauben, es ist wahr - / blühen tausendfach Geranien, so, mein Junge, so ist Spanien!!! / "Oh, mein Onkel, bitte sehr, / hör nicht auf, erzähl mir mehr" / bat ich darauf flehentlich, / und Onkelchen erbarmte sich: / "In Spanien gibt es hohe Picos, / Leidenschaft und Fußballtrikots, / Castagnetten und Toreros, / heiße Rumbas und Boleros, / fesche Hombres, schöne Frauen / in verträumten, herrlich lauen / Nächten an den Stränden / mit Orangen in den Händen, / deren Saft so herrlich ist, / daß man alle Zeit vergißt, / alle Torheit, alles Wissen, / nichts wird man davon vermissen, / alles fließt und alles lacht, / alles blüht und alles macht, / alles tanzt und alles singt, / alles liebt und alles bringt / das Gefühl um den Verstand / in diesem wundervollen Land!"
Ein gutes Stück davon konnten die Gäste des Presseballes "Spanien" an diesem Abend erleben.
Und der sollte damit natürlich noch lange nicht zuende sein. (Manche nahmen sich vor, bis zum Vorstellen der Uhr - um zwei Uhr !! - zu bleiben.) Mit leeren Händen sollte zuletzt niemand nach Hause gehen: Wertvolle Tombolapreise wie ein Reisegutschein über 2000 Euro vom Hauptsponsor des Balles, der Sparkasse Moers, sowie eine einwöchige TUI-Reise für zwei Personen nach Gran Canaria im Wert von 1800 Euro und fünf Tage Wien für zwei Personen fanden nebst 260 anderen wertvollen Preisen neue Besitzer.Hier sehen Sie die Fotos, die der Fotograf Hans-Ulrich Kress am Ballabend gemacht hat. Wenn Sie ein einzelnes Bild vergrößern wollen, brauchen Sie nur darauf zu klicken.
KREIS WESEL. Während die Bilanzsumme um1,3 Prozent knapp unter die Zwei-Milliarden-Euro-Grenze sank, stieg das Betriebsergebnis um erfreuliche 16,5 Prozent auf 14,8 Millionen Euro. Der gegenüber 2001 etwas geringer ausgefallene Jahresüberschuß in Höhe von 3,2 Millionen Euro sei immer noch „ordentlich“. So resümierte Hartmut Schulz, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Moers, bei der Vorstellung der Bilanz für das Jahr 2002 in einer Pressekonferenz. Das Kreditgeschäft, ansonsten seit Jahren Motor des Wachstums, ließ zu wünschen übrig, gleichwohl könne man mit dem Geschäftsergebnis insgesamt für das Berichtsjahr nicht unzufrieden sein. In einer Zeit der wirtschafts- und finanzpolitischen Unsicherheit habe sich die Sparkasse Moers als Fels in der Brandung behauptet.
Interbankenhandel
Der Rückgang der Bilanzsumme wird damit erklärt, daß im sogenannten Interbankenhandel die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten wegen guter Liquidität um rund 46 Millionen Euro reduziert wurden. Das Kundenkreditvolumen blieb mit rund 1,3 Milliarden Euro nahezu konstant, die Summe der neuen Kredite lag aber mit 145 Millionen Euro um etwa 23 Prozent unter der Summe des Jahres zuvor. Die Größenordnung der Zusagen unterstreiche immer noch, so Vorstandsmitglied Karl-Heinz Tenter, daß die Sparkasse ihrer kreditwirtschaftlichen Aufgabenstellung gegenüber Privat- und Geschäftskunden in der Region gerecht geworden sei.
Die Kundeneinlagen, Schuldverschreibungen eingeschlossen, erhöhten sich um 15,1 Millionen Euro und liegen nun insgesamt bei über 1,4 Milliarden Euro. Die Spareinlagen mit dreimonatiger Kündigungsfrist (überwiegend mit Sonderzins-Vereinbarungen) behaupteten sich im Berichtsjahr mit einem Plus von 2,9 Millionen Euro gut.
Die bereits im dritten Jahr anhaltende negative Entwicklung an den Aktienmärkten hat im Jahr 2002 zu einem weiteren Rückgang im Wertpapiergeschäft mit Kunden geführt. Der Gesamtumsatz im bilanzneutralen Wertpapiergeschäft sowie im Direktgeschäft mit der Dekabank (der Kapitalanlage-Gesellschaft der Sparkassen) ist um 11,9 Millionen auf 69,4 Millionen Euro zurückgegangen. Dabei hat im Gegensatz zu Aktien und Investmentfonds der Umsatz mit festverzinslichen Wertpapieren zugenommen. Insbesondere Rentenpapiere profitierten von ihrem Image als sicherer Hafen in stürmischen Börsenzeiten.
Herausgestellt wird die kontinuierliche Förderung sozialer, sportlicher und kultureller Belange im Geschäftsgebiet, das die Städte Moers und Xanten sowie die Gemeinden Sonsbeck und Alpen umfasst. Zahlreiche Vereine, Verbände und Organisationen profitierten auch im Berichtsjahr wieder von den Töpfen Spenden (350 000 Euro) und Prämienspar-Zweckertrag (177 000 Euro). Die seit 1987 bestehende Kulturstiftung des Kreditinstituts stellte 160 000 Euro zu Verfügung.
Neue Vertriebswege
Die Versorgung der Bevölkerung mit allen Bankdienstleistungen, die Ausstattung der heimischen Wirtschaft mit Krediten und die Pflege eines flächendeckenden Geschäftsstellennetzes sieht der Vorstand der Sparkasse Moers weiterhin als Eckpfeiler der Aufgabenstellung an. Mit der Umwandlung der alten Geschäftsstelle an der Homberger Straße in ein Beratungszentrum, dem Umbau der kleinen Geschäftsstelle in Holderberg zu einer Selbstbedienungsstelle und der im Herbst anstehenden Zusammenfassung der beiden Geschäftsstellen Eick-Ost und Eick-West werde diese Philosophie nicht angetastet. Dazu Vorstandsmitglied Ulrich Ruthenkolk: „Es muß erlaubt sein, unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten gewisse Konzentrationen im Geschäftsstellennetz vorzunehmen, insbesondere da, wo einzelne Stellen nicht weiter als ein bis zwei Kilometer auseinanderliegen. Eine flächendeckene Versorgung wird davon nicht berührt. Darüber hinaus werden die SB-Stelle in Holderberg und ein neuer SB-Pavillon an der Rheinberger Straße in Eick rund um die Uhr zugänglich sein, und zudem bieten wir, auch außerhalb der Geschäftszeiten, eine erweiterte Beratung und Betreuung durch Spezialisten an - dies gilt für das Gesamtinstitut.“
Im Sinne der Kunden und eines modernen Kreditinstituts hat die Sparkasse Moers eine Umstrukturierung der Vertriebswege vorgenommen. Das unter breiter Beteiligung der Belegschaft im Verlaufe von drei Jahren vorangetriebene Projekt „Vertriebswege differenzieren“ soll nun Früchte tragen. Auf der einen Seite verbleibt der vertraute Service in den Geschäftsstellen vor Ort, auf der anderen stehen eigens dafür aus- und weitergebildete Spezialisten für den Bereich beratungsintensiver Produkte, von der Kapitalanlage bis zur privaten Altersvorsorge, zur Verfügung. Mit ihnen können die Kunden persönliche Termine, auch in den Abendstunden oder an Wochenenden, vereinbaren.
651 Beschäftigte
Die Gesamtzahl der Beschäftigten bei der Sparkasse Moers blieb 2002 fast unverändert. Sie erhöhte sich um einen Mitarbeiter auf 651 (davon 424 Vollzeit-, 163 Teilzeitkräfte sowie 64 Auszubildende). 13 junge Leute, die ihre Ausbildung mit Erfolg beendet hatten, wurden ins Angestelltenverhältnis übernommen.
MOERS. Unter Reisenden und kulturell Interessierten hat der schweizer Stadtkanton Basel, nah an der Grenze zu Deutschland und Frankreich, in den vergangenen 2000 Jahren einen guten Ruf erworben. In den Ohren von Unternehmern, Gewerbetreibenden, Freiberuflern und Existenzgründern ist ihr Ruf derzeit jedoch nicht uneingeschränkt gut. „Die Diskussion um Basel II und das damit verbundene Rating sorgt in einer Phase volkswirtschaftlicher Flaute für zusätzliche Verunsicherung“, sagte Sparkassenvorstand Karl-Heinz Tenter jetzt vor rund 170 interessierten Zuhörern in der Kundenhalle der Sparkasse Moers.
Die neuen weltweiten Standards, die der Ausschuß für Bankenaufsicht bei der Bank für internationalen Zahlungsausgleich in Basel entwickelt hatte, regeln die zukünftige Praxis bei der Vergabe von Firmenkrediten. Rund dreieinhalb Jahre vor ihrem Inkrafttreten lud das größte Kreditinstitut im Kreis Wesel seine Kunden zu einer ersten Informationsveranstaltung ein. „Wir möchten ihnen schon jetzt Tips zur Vorbereitung geben und auch die Chancen aufzeigen, die das neue Regelwerk mit sich bringt“, so Sparkassendirektor Tenter.
Das komplexe Regelwerk, das bereits heute, noch bevor alle notwendigen Einzelheiten feststehen, ganze Bände füllt, läßt sich auf einige wenige Aussagen vereinfachen: Im Kern geht es um die Höhe des Eigenkapitals, das ein Kreditinstitut vorhalten muß, um Kredite vergeben zu dürfen. Für Kredite an Kunden mit guter Bonität muß weniger Eigenkapital gebunden werden. Bei einer schlechten Bonität und damit einem höheren Ausfallrisiko muß der zu bewilligende Kredit mit mehr Eigenkapital abgesichert werden.
Giovanni Malaponti, Diplom-Sparkassenbetriebswirt und Experte für Basel II: „Die Konditionen für einen Kredit werden dann von der Ratingklassifizierung des jeweiligen Kreditnehmers abhängen.“ Doch wer ermittelt das individuelle Rating? „Die Sparkassenfinanzgruppe hat sich auf ein einheitliches Verfahren geeinigt, das jedes Institut nach dem gleichen Prinzip anwenden wird“, so Malaponti.
Nach Anwendung eines standardisierten und von der Größe des jeweiligen Unternehmens abhängigen Rechenmodells ergibt sich eine individuelle Ratingklasse. Eine sparkasseneinheitliche Masterskala weist dem untersuchten Unternehmen zuletzt einen Ratingklasse zu, die über die anzunehmende Ausfallwahrscheinlichkeit von Krediten Auskunft gibt.
In der Ratingklasse spiegeln sich nach genau festgelegten Kriterien beispielsweise Zahlen und Angaben zum aktuellen Jahresabschluß, zum Eigenkapital, zur Rentabilität, aber auch zur Unternehmensstrategie und selbst zur Nachfolgeregelung wider. Vor jeder neuen Entscheidung über einen Kredit, mindestens aber einmal im Jahr wird der erforderliche Datenkatalog aktualisiert und die Ratingklasse überprüft. Giovanni Malaponti: „Wir denken, daß das für alle 520 deutschen Sparkassen einheitliche Rating-System fair ist.“ Bereits im kommenden Mai wird die Sparkasse Moers es einführen, damit ihre Kunden, lange bevor das Rating aufsichtsrechtlich relevant wird, damit Erfahrung machen können.
„Wir werden ein Kreditinstitut bleiben, daß seine Verantwortung für den Mittelstand wahrt“, so Karl-Heinz Tenter. Das Vorstandsmitglied der Sparkasse Moers sieht in den neuen und verbindlichen Vorgaben der nationalen Bankenaufsicht zudem eine Chance: „Wir können die volkswirtschaftlichen Risiken mit diesem neuen Werkzeug besser managen.“