Markus Cholewa, der stellvertretende Bereitschaftsleiter (Mitte), zeigte, wie die Beatmungsmaske benutzt wird, die alle geehrten Blutspender erhielten. Vorne links: Karl Heinz Weller.
NEUKIRCHEN-VLUYN. Viermal im Jahr lädt der DRK-Ortsverein Neukirchen zur Blutspende ein. „Jeder, der Blut spendet, ist ein Lebensretter“, sagte Vorsitzender Klaus-Michael Graack jetzt anläßlich der Ehrung von elf Frauen und Männern, die bereits 75-, 50- und 25-mal einen halben Liter Blut gespendet haben. Für DRK-Mitglied Karl Heinz Weller hatte der Ortsvereinsvorsitzende ein besonderes Dankeschön mitgebracht: Er erhielt eine Ehrenurkunde und –nadel für seine 147. Blutspende.
Manfred Gardemann (2.v.r.) überreichte Chefarzt Dr. Michael Wallot (2.v.l) den Ertrag der Michael-Gardemann-Stiftung. Die Stiftungsvorstände Frank-Rainer Laake (rechts) und Wilhelm van gen Hassend berichteten, dass die Stiftung Niederrheinischer Bürger kontinuierlich wachse.
NIEDERRHEIN. Michael Gardemann wollte Tennisprofi werden und wäre jetzt 38 Jahre alt geworden. Sein Vater Manfred hatte den Termin bewusst ausgewählt, um eine Spende von 6000 Euro an die Kinderklinik Bethanien zu überreichen. „1995 ist Michael bei einem Verkehrsunfall tödlich verunglückt, die Stiftung und ihre Erträge sollen an ihn erinnern“, sagt Manfred Gardemann. Mit Unterstützung der Sparkasse am Niederrhein gründete er vor sieben Jahren die Michael-Gardemann-Stiftung. Dr. Michael Wallot, Chefarzt der Kinderklinik: „Es ist bewundernswert, dass Sie den Tod ihres eigenen Kindes zum Anlass nehmen, für andere Kinder etwas Gutes zu tun.“
Beim Ehrenamtsforum der Sparkasse erhalten die örtlichen Vereine und Verbände Spenden zur Unterstützung ihrer Arbeit.
ALPEN. Ehrenamtliche von rund 70 gemeinnützigen Vereinen und Organisationen treffen sich am Donnerstag, 11. Juli, um 19 Uhr am St. Marien-Stift. Dazu eingeladen hat die Sparkasse am Niederrhein, die im benachbarten Festzelt an der Ulrichstraße das diesjährige Ehrenamtsforum veranstaltet. “Im Mittelpunkt stehen die ehrenamtlich arbeitenden Menschen in Alpen, die wir in diesem Jahr mit rund 44.000 Euro unterstützen werden“, sagt Vorstand Frank-Rainer Laake.
NIEDERRHEIN. Zu einer ganzheitlichen Finanzberatung gehört neben Kontoanlagen, Wertpapieren, Absicherung von Lebensrisiken, Altersvorsorge und Vermögensnachfolge auch das Immobilienmanagement. Dabei geht es nicht nur darum, zu beurteilen ob eine Immobilienanlage überhaupt zum Gesamtvermögen passt, sondern auch um die Frage, wie eine solche Anlage finanziert ist. Das aktuell niedrige Zinsniveau ist das Leid der Anleger, aber zugleich die Freude der Kreditnehmer. Und genau aus diesem Blickwinkel sollte man es einmal betrachten: Eine Immobilienanlage ist ein langfristig orientiertes Investment und dementsprechend sollte auch die Finanzierung ausgerichtet sein.
Steffen Knesebeck und Stefanie Glessner (von links) zeigen in der Geschäftsstelle der Sparkasse an der Bahnhofstraße Fotos aus aller Welt. Vorstand Frank-Rainer Laake (ganz rechts) eröffnete die Ausstellung mit dem Titel ‚Sichtweisen’.
RHEINBERG. Dustin Hoffman zückt sein Smartphone und macht ein Foto von den ihn umgebenden Fotografen. „Das Bild haben wir bei den Filmfestspielen in Cannes gemacht, das war wirklich sehr lustig“, so Stefanie Glessner. Gemeinsam mit Steffen Knesebeck stellt sie bis zum 12. Juli Fotografien aus aller Welt in der Geschäftsstelle der Sparkasse an der Bahnhofstraße aus. Vorstand Frank-Rainer Laake eröffnete die Ausstellung mit dem Titel ‚Sichtweisen’: „Neben handwerklicher Professionalität und Kreativität beweisen die beiden, wie ich finde, immer wieder auch Sinn für den richtigen Moment und Humor.“
2. Juli 2013
Gemeinsam mit dem elfjährigen Sam (vorne) und den Spielplatzpaten (von links) Sabine Naujoks, Sabine Demirelli und Birgit Braune-van-Lunzen nahm Giovanni Malaponti das neue, barrierefreie Karussell in Betrieb.
MOERS. Fünf Jahre lang hat der Förderkreis Kapellener Spielplätze Geld gesammelt. Beim Stadtteilfest rund um den Spielplatz am Ententeich war es nun soweit. Sabine Demirelli, 1. Vorsitzende des Fördervereins, konnte Bürgermeister Norbert Ballhaus das erste, öffentlich zugängliche Karussell für behinderte und nicht behinderte Kinder im Stadtgebiet übergeben. Die Anschaffungskosten von 30.000 Euro trug der Verein allein mit Hilfe von Ehrenamtlichen, Spendern und Sponsoren zusammen.