Zur „School’s out Party“ der Sparkasse Moers kamen rund 3000 Jugendliche in die Discothek PM. Hier ein Blick in den größten Tanzsaal.
KREIS WESEL. Auf Einladung der sechs Sparkassen im Kreis Wesel kamen am Sonntag, 24. März 2002, rund 3000 Kids im Alter zwischen zwölf und 16 Jahren in die Moerser Discothek PM. Erstmals im vergangenen Jahr hatten die Sparkassen eine solche „School’s out Party“ zum Ferienbeginn in der Discothek Empire in Wesel veranstaltet. Carmen Müller von der Marketingabteilung der Sparkasse Moers: “Das kommt bei den Jugendlichen unheimlich gut an, denn in ihrem Alter dürfen sie normalerweise noch nicht in diese Discotheken.”
Mit insgesamt mehr als 40 Bussen kamen die Jugendlichen aus dem ganzen Kreis Wesel, um bei der großen Party dabei zu sein. Und während die Sparkassen für die Logistik rund um die Fete gesorgt hatten, kümmerten sich PM-Chef Uli Weber und sein Team um ein ausgewogenes Programm, das bei den Jugendlichen gut ankam. Uli Weber: “In unseren vier verschiedenen Discotheken spielen wir heute House, Funk und Soul, Hiphop und Evergreens der 70er- und 80er Jahre.
Neben den angesagten DJ’s Mark OH und Aquagen hatte Weber die Top-40-Live-Band Joy engagiert, vor deren Bühne kein Platz mehr für eine Briefmarke gewesen wäre. Nur eines gab es bei der Sparkassen-Fete nicht: Alkohol. Dafür flossen Mineralwasser sowie Cola und Fanta in Strömen.
Tanzen war absolut angesagt, aber auch Laufen. Dicht an dicht schoben sich die Jugendlichen, sorgsam geleitet von den aufmerksamen Ordnern, durch die schier unendlichen Gänge des PM. Sehen und gesehen werden, war neben Spaß haben das Motto der insgesamt fünf Stunden dauernden Fete. Und wenn sich Freundinnen und Freunde einmal aus den Augen verloren hatten? Kein Problem! Eine SMS brachte die Suchenden wieder zueinander.
Allein die Sparkasse Moers hatte aus dem Kreis ihrer 640 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter 35 freiwillige Helferinnen und Helfer gewonnen, die die Jugendlichen an ihren Heimat-Haltestellen in Empfang nahmen und sie wieder wohlbehalten dort ablieferten.
25.3.2002
Markus Weibel (grünes Shirt) hatte die Idee für die besondere Müllsammel-Aktion in Sonsbeck.
SONSBECK. Müllsammel-Aktionen gibt es zu Beginn der schönen Jahreszeit allerorten. „Wir wollten demgegenüber einen Frühjahrsputz machen, der noch lange für Gesprächsstoff sorgt“, sagt Markus Weibel, Vorstandsmitglied des Heimat- und Verkehrsvereins in Sonsbeck. Der stellvertretende Leiter der örtlichen Geschäftsstelle der Sparkasse Moers hatte die Idee, den Dorf-Aktions-Tag mit Kunst zu verknüpfen: Der Oberhausener Künstler Andreas Wencel schweißte auf dem Rathausvorplatz eine Skulptur aus Metall-Schrott zusammen, in die auch die Ideen und Vorstellungen vieler Kinder mit einflossen. Der Performance-Darsteller Johannes Terbach lief auf Stelzen und als Müllmann verkleidet herum. Höhepunkt des Kunstprogramms war die Enthüllung der Skulptur „Recycler“ des Hundertwasser-Schülers Horst Kordes.
Herbert Ackermann und Dr. Christiana Schuhmann zeigen das Plakat für das Konzert im Xantener Dom.
MOERS. Mit dem "Elias" schuf Felix Mendelssohn Bartholdy im Alter von 37 Jahren sein letztes großes Werk, ein Jahr später starb der berühmte Komponist. Als Konzert der Kulturstiftung Sparkasse Moers wird das Oratorium "Elias" am Samstag, 5. Oktober 2002, im Xantener Dom aufgeführt. Neben der Kantorei der Duisburger Salvatorkirche unter der Leitung von Uwe Maibaum singen als Solisten Allison Oakes (Sopran), Dorothe Ingenfeld (Mezzosopran), Markus Schneider-Francke (Tenor) und Christopher Jung (Baß-Bariton). Es spielt die Konzertvereinigung Düsseldorf. Orgel:Wolfgang Schwering.
Monika Pogacic (l.) mit Teilnehmern der "Start-Up-Gründerwerkstatt" im Casino der Sparkassen-Hauptstelle.
MOERS. Eine wirtschaftliche Größe ist die junge Generation im Alter zwischen 14 und 18 Jahren schon längst. Ihr verfügbares Geld steigt von Jahr zu Jahr, allein von 2000 auf 2001 um rund 6,5 Prozent. Als Konsumenten haben Handel und Werbung diese Zielgruppe bereits gewinnbringend für sich entdeckt. Daß junge Menschen eigene unternehmerische Kraft entfalten, um ihr Taschengeld aufzubessern, sei es nun mit Botengängen, gebrannten CDs oder der Gestaltung von Internetseiten, ist keine Seltenheit mehr. Doch oft fehlt es den jungen Leuten an Möglichkeiten, ihre innovativen Ideen als mögliche berufliche Perspektive zu erproben. Die nunmehr dritte bundesweite Initiative "Start-Up-Gründungswerkstatt" will das ändern.
MOERS. Mit Kükendraht und Kleisterpapier näherten sich die Viertklässler der Asberger Eschenburgschule dem Werk der Künstlerin Niki de Saint Phalle. Im Rahmen dieses Unterrichtsprojektes, bei dem sich die Kinder auch mit dem Leben des ehemaligen Fotomodels beschäftigten, entstanden rund 40 kleinere und größere Kunstwerke.
Von Schildkröten über Vögel bis hin zu Phantasiefiguren gestalteten die Kinder ihre Werke mit Hilfe von Draht, Papier und Kleister. Allen gemeinsam ist die kräftige Farbgebung in Rot, Grün, Blau und Gelb. Vor Ostern zeigten die Kinder ihre Kunstwerke in der Geschäftsstelle der Sparkasse Moers in Asberg an der Römerstraße 429.
MOERS. Allein im Moerser Stadtgebiet werden Jahr für Jahr viele hundert Fahrräder gestohlen. Die meisten von ihnen tauchen nie wieder auf. Ein guter Schutz gegen den Zugriff von Dieben ist eine in den Fahrradrahmen eingravierte Codierung. Seit Jahren bietet die örtliche Polizei den Service der Fahrrad-Codierung kostenlos an. „Für Langfinger sind die Räder dadurch viel weniger attraktiv", sagt der Bezirksbeamte Bernhard Kuinke. Zum Auftakt der diesjährigen Codier-Aktion hatten die Beamten diesmal ins Foyer der Geschäftsstelle der Sparkasse Moers in Asberg eingeladen.
An insgesamt rund 50 Terminen wird die Polizei in diesem Jahr wieder eine Kombination aus Buchstaben und Zahlen in die Rahmen von Fahrrädern gravieren. Pro Termin schaffen die jeweils zwei Beamten rund 60 Fahrräder. Im gesamten Kreisgebiet haben bereits mehr als 36.000 Bürger ihre Räder mit vier Zahlen als Straßenschlüssel plus der Hausnummer sowie ihren Initialen markieren lassen. "Die Kombination ist für Dritte nicht identifizierbar, für jeden Polizeibeamten jedoch sofort zu erkennen", so Polizeioberkommissar Rudi Wiesmer, der diesmal den technischen Part übernahm.
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