Stellten das Programm des Uni-Collegs in der Hauptstelle der Sparkasse am Niederrhein vor: Vorstandsvorsitzender Giovanni Malaponti, Professor Rolf Möller, Professor Roland Schmechel und Beate Kostka, Leiterin der Pressestelle der Universität Duisburg-Essen (v.l.n.r.).
MOERS. Mit dem Uni-Colleg steht ein populärwissenschaftlicher Dauerbrenner kurz vor seiner 60. Auflage. In sieben Vorträgen und einer Führung präsentiert die Universität Duisburg-Essen vom 16. April bis zum 2. Juli aktuelle Entwicklungen aus allen Fachbereichen. „Unser Konzept – spannende Themen aus Wissenschaft und Forschung allgemeinverständlich erklärt – ist nicht nur rechtsrheinisch, sondern auch linksrheinisch sehr erfolgreich“, so Professor Rolf Möller. Der Experimentalphysiker stellte jetzt gemeinsam mit Professor Roland Schmechel und Pressesprecherin Beate Kostka das Programm des Sommersemesters 2014 vor. Die Sparkasse am Niederrhein unterstützt die beliebte Veranstaltungsreihe.
Vorstandsvorsitzender Giovanni Malaponti: „Seit rund 25 Jahren sind wir der Universität eng verbunden. Beispielsweise richten wir die Universitätswochen aus oder fördern junge, innovative Ingenieure. Und natürlich stellen wir gerne das Programm des Uni-Collegs in unser niederrheinisches Schaufenster.“ Die Organisatoren versprechen einen interessanten Mix mit den neuesten Entwicklungen aus Technik, Medizin und Naturwissenschaft sowie der Verhaltens- und Kommunikationsforschung. Professor Rolf Möller: „Die Referenten vermitteln ihre Themen spannend und anschaulich, oftmals multimedial oder mit einleuchtenden Versuchen.“ Die Zuhörer schätzen die Möglichkeit, nach den knapp einstündigen Vorträgen über die Themen zu diskutieren.
Gibt es bald neue Wirkstoffe gegen Alzheimer? Wie überwachen Mikrosensoren unsere Körperfunktionen? Kann man gute Kommunikation messen? – Antworten auf diese und andere Fragen geben anerkannte Experten jeweils mittwochs um 19.30 Uhr im Hörsaal MD 162. Das Gebäude liegt an der Mülheimer Straße, Ecke Lotharstraße in Duisburg. Der Weg zu den Veranstaltungen ist ausgeschildert, der Eintritt ist frei. Die Führung lädt in diesem Semester in das Nano-Schülerlabor ein. Am 21. Mai können interessierte Bürger ab 18 Uhr einmal selbst High-Tech-Geräte bedienen. Hierfür wird um Anmeldung gebeten unter der Rufnummer 0203 379-2032, Fax 0203 379-3204 oder per E-Mail an
27.3.2014
Mehr InformationenBild für Pressedownload
Die Sparkasse am Niederrhein hat die sechs weiterführenden Schulen in Rheinberg eingeladen, an einem Wettbewerb über den 1. Weltkrieg eingeladen. Ausgelobt sind Geldpreise im Gesamtwert von 1500 Euro. Über die Preisvergabe entscheidet eine Jury, der die Autorin Anja Rupprecht (v.l.n.r.), die Stadtarchivarin Sabine Sweetsir, Sparkassenvorstand Frank-Rainer Laake sowie der Heimatkundler Joachim Knop angehören.
RHEINBERG. „Als der Krieg nach Rheinberg kam“ ist der Titel des Buches, an dem Anja Rupprecht derzeit schreibt. Und es ist zudem der Titel einer Ausstellung, die die Autorin gemeinsam mit der Stadtarchivarin Sabine Sweetsir für November plant. Auch in den Schulen ist der 1. Weltkrieg ein Unterrichtsthema. Um Schüler und deren Geschichtslehrer für das Thema zusätzlich zu motivieren, hat die Sparkasse am Niederrhein jetzt einen Wettbewerb ausgeschrieben, an dem sich die sechs weiterführenden Schulen in Rheinberg beteiligen können.
„Gefragt ist Einfallsreichtum, keine geschichtliche Datensammlung“, sagt Frank-Rainer Laake und ergänzt: „Die Ausschreibung ermöglicht den Schülern einen großen Freiraum für Ideen. Eingereicht werden können beispielsweise eine Geschichte, ein Video oder eine Collage.“ Neben dem Sparkassenvorstand gehören der Jury auch die Autorin Anja Rupprecht, die Stadtarchivarin Sabine Sweetsir sowie der Heimatkundler Joachim Knop an. Ausgelobt sind Geldpreise im Gesamtwert von 1500 Euro. Einsendeschluss ist der 15. September.
27.2.2014
Mehr InformationenBild für Pressedownload
NIEDERRHEIN. Für Kapitaleinkünfte, die oberhalb der Freibeträge erzielt werden, fallen die sogenannte Abgeltungsteuer sowie der darauf entfallende Solidaritätszuschlag und die Kirchensteuer an. Während Abgeltungsteuer und Solidaritätszuschlag automatisch einbehalten werden, muss derzeit für einen automatischen Kirchensteuerabzug ein entsprechender Antrag gestellt werden.
Das ist bald nicht mehr nötig. Ab dem 1. Januar 2015 verlangt der Gesetzgeber von allen Kreditinstituten, den Kirchensteueranteil der Kapitalertragsteuer automatisch an das zuständige Finanzamt abzuführen. Das Verfahren funktioniert so: Einmal im Jahr fragt die Sparkasse beim Bundeszentralamt für Steuern (BZSt) ab, welche Kunden einer steuererhebenden Religionsgemeinschaft angehören. Für diese führt das Kreditinstitut dann den jeweiligen Kirchensteueranteil der Abgeltungsteuer an das zuständige Finanzamt ab.
Jeder Kunde, der diesen Ablauf nicht wünscht, kann der automatischen Abfrage beim BZSt bis zum 30. Juni 2014 widersprechen. Das geht nur mit einem amtlich vorgeschriebenen Vordruck, der unter www.bzst.de heruntergeladen werden kann. Die Folge: Das Kreditinstitut erhält keine Meldung zum Kirchensteuerabzug. Stattdessen muss der Anleger die Steuer im Rahmen seiner Einkommenssteuererklärung vom Finanzamt erheben lassen. Das wird übrigens vom BZSt über eine zu erfolgende Deklaration der Kirchensteuer informiert.
(Autor Harald Schönherr ist Anlageexperte bei der Sparkasse am Niederrhein. Diese Information dient Werbezwecken. Sie genügt nicht allen gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Finanzanalysen und führt nicht zu einem Verbot des Handels vor der Veröffentlichung von Finanzanalysen. Die in dieser Veröffentlichung enthaltenen Informationen beruhen auf öffentlich zugänglichen Quellen, die die Sparkasse am Niederrhein für zuverlässig hält. Eine Garantie für die Richtigkeit und Vollständigkeit der Angaben kann nicht übernommen werden. Keine Aussage in dieser Veröffentlichung ist als solche Garantie zu verstehen. Die Sparkasse am Niederrhein übernimmt keinerlei Haftung für die Verwendung dieser Publikation oder deren Inhalt.)
26.3.2014
Ein Kunde der Geschäftsstelle Borth gewann mit seinem PS-Los 5000 Euro.
Moers. 5000 Euro gewann ein Kunde der Sparkasse am Niederrhein beim PS-Sparen. Das ergab die Ziehung für den Monat März 2014. Der Kunde hatte seinen Dauerauftrag in der Geschäftsstelle Borth erteilt. Herzlichen Glückwunsch!
Kleiner Einsatz - große Gewinnchancen und dabei noch regelmäßig gespart. Schon für fünf Euro gibt es ein PS-Los, davon spart der Teilnehmer vier Euro. Jeder Losinhaber hat die Chance auf einen Gewinn über 250.000 Euro. Wer seine Losnummern auf der Internetseite der Sparkasse eingegeben hat, wird vom PS-Gewinnzahlen-Checker über seine persönlichen Ziehungsergebnisse per E-Mail benachrichtigt.
21.3.2014
Mehr InformationenBild für Pressedownload
Der Vorstand der Sparkasse am Niederrhein stellte mit der aktuellen Bilanz neue Bestmarken vor (v.l.n.r.): Bernd Zibell, Frank-Rainer Laake und Giovanni Malaponti.
NIEDERRHEIN. Neue Bestmarken erreicht die Sparkasse am Niederrhein in ihrer aktuellen Bilanz. Mit neuen Höchstständen bei den Kundeneinlagen und der Kreditvergabe sowie in vielen anderen Disziplinen schloss der Vorstand jetzt die Bücher für das zurückliegende Geschäftsjahr. „Dass wir das 10. Jahr unseres Bestehens mit einem so guten Ergebnis abschließen können, lässt uns sehr zuversichtlich in die Zukunft blicken“, so Vorstandsvorsitzender Giovanni Malaponti. Unterm Strich stehen 3,5 Millionen Euro Jahresüberschuss (2012 waren es 3,3 Millionen).
Die Sparkasse lieh insgesamt mehr als 275 Millionen Euro an neuen Krediten aus und steigerte das Kundenkreditvolumen damit auf den neuen Höchststand von 2.238,5 Millionen Euro. „Das Nettokreditwachstum bei unseren gewerblichen Kunden liegt bei mehr als vier Prozent und damit deutlich über dem Bundesdurchschnitt“, sagt Bernd Zibell. Der für das Kreditgeschäft verantwortliche Vorstand der Sparkasse am Niederrhein betreut mit seinen Firmenkundenberatern und in den Geschäftsstellen zwischen Moers und Xanten rund 12.000 Unternehmen. Ebenso stark fragten Privatkunden Kredite nach. Bernd Zibell: „Hier liegt das Wachstum ebenfalls bei mehr als vier Prozent, ungebrochen groß ist das Interesse an Baufinanzierungen.“
Trotz der anhaltend niedrigen Zinsen setzen die Kunden der Sparkasse am Niederrhein nach wie vor auf Sicherheit für ihr Erspartes. Giovanni Malaponti: „Die Einlagen erhöhten sich um 48,8 Millionen Euro im Vergleich zum Vorjahr.“ Insbesondere der Sparkassenbrief mit einer garantierten Verzinsung von bis zu 2,5 Prozent kommt bei den Kunden des größten Kreditinstitutes im Kreis Wesel gut an. Für ein weiteres Rekordergebnis sorgte das Bausparvolumen, das um 63 Millionen Euro wuchs. Bernd Zibell: „Das gute Ergebnis spiegelt zwei Dinge wieder: Unsere Kunden denken schon heute daran, sich niedrige Bauzinsen für morgen zu sichern und sie tun mit dem Wohnriester verstärkt etwas für ihre Altersvorsorge.“
Vereine, Verbände und Institutionen in Moers, Neukirchen-Vluyn, Rheinberg und Xanten sowie in den Gemeinden Alpen und Sonsbeck dürfen auch in diesem Jahr mit einer beachtlichen finanziellen Unterstützung rechnen. Erneut stellt die Sparkasse für die vielfältige und gesellschaftlich wichtige ehrenamtliche Arbeit rund 1,2 Millionen Euro zu Verfügung.
Mit dem erwirtschafteten Jahresüberschuss wird die Sparkasse ihre Sicherheitsrücklage aufstocken. Frank-Rainer Laake: "Das ist notwendig, denn Basel III stellt erhöhte Anforderungen an die Eigenkapitalausstattung von Kreditinstituten. Wir brauchen diese Stärkung des Eigenkapitals, damit wir auch zukünftig Kredite im bisher gewohnten Umfang vergeben können.“ Sehr zufrieden ist Frank-Rainer Laake, der als Vorstand unter anderem für den Zahlungsverkehr verantwortlich zeichnet, überdies mit der komplett abgeschlossenen Umstellung auf den europäischen Zahlungsverkehr SEPA. „Wir haben mit unseren Kunden das ganze vergangene Jahr über auf den Umstellungstermin hingearbeitet, das hat sehr gut geklappt“, so Frank-Rainer Laake.
Bereits im dritten Jahr in Folge konnte die Sparkasse laut einer Umfrage die Zufriedenheit ihrer Kunden erhöhen. Zudem ging sie aus dem verdeckten Bankentest des Wirtschaftsmagazins ‚Focus Money’ nun schon zum zweiten Mal mit dem Titel ‚Beste Bank in Moers’ hervor. Giovanni Malaponti: „Die durchweg guten Ergebnisse wären ohne unsere sehr guten Beraterinnen und Berater nicht zu schaffen.“ Im Geschäftsjahr 2013 stellte die Sparkasse am Niederrhein daher nicht nur 22 Auszubildende, sondern zusätzlich zehn neue Mitarbeiter ein, damit wuchs die Zahl der Beschäftigten auf 770.
Weitere Bestmarken: Mit 2,1 Millionen Prämiensparlosen verkaufte die Sparkasse im vergangenen Jahr mehr als je zuvor. Zudem steigt die Nachfrage nach Kreditkarten stetig. Mehr als ein Drittel der 110.000 Kunden nutzt inzwischen gerne die Internet-Filiale der Sparkasse am Niederrhein, die bundesweit als beispielhaft gilt. Dazu trägt nicht zuletzt die Videoberatung bei, die Kunden der Sparkasse seit dem vergangenen Jahr sowohl via Internet als auch in Geschäftsstellen im gesamten Geschäftsgebiet zwischen Moers und Xanten nutzen können.
21. März 2014
Mehr InformationenBild für Pressedownload
Emil Underberg (links) und Giovanni Malaponti haben, wie bei der Vorstellung der Underberg-Kreditkarte versprochen, nun zu einer exklusiven Führung ins Stammhaus eingeladen.
RHEINBERG. Emil Underberg und Giovanni Malaponti unterzeichneten jetzt 25 Einladungen in das Underberg-Stammhaus. Gemeinsam mit dem Vorstand der Sparkasse am Niederrhein hatte der Hersteller des weltbekannten Rheinberger Kräuter im Herbst des vergangenen Jahres die kräutergrüne Kreditkarte vorgestellt. „Rund 200 Kunden haben sie inzwischen im Portemonnaie, 25 von ihnen haben wir im Rahmen unseres Treueprogramms nun ausgelost und eingeladen“, sagt Emil Underberg. Am Freitag, 4. April, erhalten die Gäste eine exklusive Führung durch das Stammhaus und das historische Archiv.
Neben den beliebten Prämien wie Stilglas, Kräutertruck, Porzellanteller und vieles mehr verstärkt das international erfolgreiche Familienunternehmen mit der eigenen Kreditkarte die Bindung zu seinen treuen Kunden. Aktuell gibt es rund 3.000 aktive Kapselsammelgemeinschaften. Das sind Freundes- und Familienkreise, Nachbarschaften, Stammtische, Kegelclubs, Skat- und Doppelkopfrunden sowie Fußball-, Dart- oder Knobelclubs. Die Karte kann in jeder Geschäftsstelle der Sparkasse am Niederrhein oder direkt in der Internetfiliale unter www.sparkasse-am-niederrhein.de bestellt werden.
14. März 2014
Mehr InformationenBild für Pressedownload